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30 Dinge, die man im Anaga gesehen haben muss

Rastplatz mit traumhaftem Ausblick über die Landschaft des Anaga-Gebirges

Das Anaga-Gebirge ist kompakt – aber unerschöpflich. Auf weniger als 50 Kilometern Küstenlinie und kaum 30 Kilometer Kammstraße warten schwarze Strände, Jahrmillionen alte Felsen, Höhlendörfer, Lorbeerwald und der Atlantik von beiden Seiten. Dieser Artikel listet die 30 wichtigsten Dinge, die man gesehen, erlebt oder gegessen haben muss – verlinkt auf die vollständigen Einzelartikel.

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Anaga vs. Garajonay – zwei Lorbeerwälder, ein Vergleich

Es gibt zwei große Lorbeerwald-Reservate auf den Kanaren: das Anaga-Gebirge auf Teneriffa (UNESCO-Biosphärenreservat 2015) und den Garajonay auf La Gomera (UNESCO-Weltnaturerbe seit 1986). Beide sind Laurisilva – beide beherbergen die letzten Überreste des tertiären Urwaldes. Aber sie sind nicht gleich. Dieser Artikel vergleicht sie ehrlich – für alle, die entscheiden wollen, welchen Lorbeerwald sie zuerst besuchen.

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Die 20 schönsten Aussichtspunkte im Anaga – der Mirador-Guide

Weiter Blick vom Mirador Pico del Ingles bis zum Teide

Das Anaga-Gebirge ist ein Aussichtspunkt-Gebirge: Auf dem Kamm, an den Steilhängen, in den Barrancos und direkt an der Küste gibt es über 20 offizielle und inoffizielle Miradores (Aussichtspunkte). Von Gran-Canaria-Sicht bis Tiefblick auf Taganana, von Nebelmeer bis Atlantikpanorama. Dieser Artikel listet alle 20 – mit Erreichbarkeit, Highlight und bestem Zeitpunkt.

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Anaga im Winter – Wandern in der Stille

Wasserfall im Barranco de Afur kurz vor der Playa de Tamadite

Der Anaga-Lorbeerwald ist das ganze Jahr schön. Aber im Winter – November bis Februar – ist er am schönsten. Warum? Der Regen hat den Wald gesättigt, die Moose leuchten satter als je zuvor, die Kanaren-Glockenblume blüht in ihrer Hochblüte, der Passat lässt nach und die Wege sind leer. Gleichzeitig: günstigere Flüge, weniger Betrieb, leere Parkplätze. Der Winter ist die beste Zeit für das Anaga.

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9 Millionen Jahre – wie das Anaga-Gebirge entstand

Für Teneriffa-Besucher ist die Geologie meist unsichtbar. Man sieht Lorbeerwald, Barrancos, Felsnadeln – aber versteht nicht warum sie so aussehen. Dieser Artikel macht die Geologie des Anaga-Gebirges sichtbar: Warum ist das Anaga so alt? Warum sind die Schluchten so tief? Warum haben manche Felsen eine rote Farbe? 9 Millionen Jahre Geschichte in einem kompakten Reise-Artikel.

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Nachhaltig reisen im Anaga-Biosphärenreservat

Das Anaga-Gebirge ist ein UNESCO-Biosphärenreservat – kein Freizeitpark, sondern ein aktiv geschütztes Ökosystem. Millionen von Jahren haben diesen Lorbeerwald geformt. Unsachgemäßer Tourismus kann in einem einzigen Jahrzehnt Schäden anrichten, die Jahrhunderte brauchen um sich zu erholen. Dieser Artikel zeigt, wie man das Anaga nachhaltig besucht – ohne auf Erlebnisse zu verzichten.

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Warum Teneriffa einen der letzten Urwälder hat – die Geschichte der Laurisilva

Der Lorbeerwald des Anaga ist kein gewöhnlicher Wald. Er ist 40 Millionen Jahre alt – im Sinne seiner Zusammensetzung und seiner Herkunft. Vor 40 Millionen Jahren, im Erdzeitalter Tertiär, bedeckte eine ähnliche Laurisilva weite Teile Europas, Nordafrikas und Asiens. Dann kamen die Eiszeiten und vernichteten den Lorbeerwald auf dem europäischen Kontinent. Nur auf den Kanaren – weit genug im Atlantik, mild genug im Klima – überlebte er.

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Sternenhimmel über dem Anaga – Stargazing im Biosphärenreservat

Teneriffa ist für seine Sternwarten bekannt – der Teide ist ein weltberühmter Stargazing-Standort. Aber auch das Anaga-Gebirge bietet außergewöhnliche Bedingungen: kaum Lichtverschmutzung auf dem Kamm, klare Atlantikluft, 900 Meter Höhe. Wer die Nacht im Albergue Montes de Anaga – El Bailadero verbringt, kann einen Sternenhimmel erleben, der in Mitteleuropa nicht mehr möglich ist.

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Das perfekte Bild aus dem Nebelwald – Kameras und Objektive fürs Anaga

Wer das Anaga fotografieren will, steht vor besonderen Herausforderungen: Gedämpftes Waldlicht, feuchter Nebel, schnelle Eidechsen, Sonnenuntergang in wenigen Minuten Dramatik, Lorbeertaube im Halbdunkel. Die richtige Ausrüstung macht den Unterschied zwischen einem unscharfen Erinnerungsfoto und einem Bild, das das Anaga tatsächlich zeigt.

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Surfen lernen an der Anaga-Nordküste – Schulen, Spots, Saison

Die Anaga-Nordküste bietet zwei realistische Surfspots für Einsteiger und Fortgeschrittene: Playa del Roque de las Bodegas (ruhigerer Beachbreak, besser für Einsteiger nach Kurs) und Playa de Almáciga (kräftiger Nordatlantik-Beachbreak, Fortgeschrittene). Kein aufgeblasenes Surf-Camp-Angebot, keine überfüllten Line-ups – echte Küste, echte Wellen, wenig Betrieb.

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Santa Cruz entdecken – bevor das Anaga ruft

Santa Cruz de Tenerife ist die Hauptstadt der Insel – und für viele Anaga-Besucher nur ein Durchgangspunkt. Das wäre ein Fehler. Die Stadt hat ein Weltklasse-Auditorium, einen der schönsten Stadtparks Spaniens, den belebten Mercado de Nuestra Señora de África und einen Hafen, der sich zum Flanieren einlädt. Wer einen Tag früher anreist oder einen Ruhetag einbaut, bekommt eine zweite Ebene Teneriffa.

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