Kategorie Strände

Playa de Benijo: Felsnadeln, schwarzer Sand und Atlantik

Die Playa de Benijo ist kein Strand für Liegestühle und Sonnenschirme. Sie ist ein Strand für Menschen, die echte Natur suchen: schwarze Lavaformationen, die Atlantikwellen, die mit voller Kraft gegen die Felsen prallen, und als Kulisse die berühmten Roques de Benijo – zwei bizarre Basaltnadeln, die aus dem Meer ragen wie Wächter des Anaga-Gebirges. Teneriffas bekanntester wilder Strand und eines der meistfotografierten Motive der Insel.

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Playa de Las Teresitas: Sahara-Sand am Fuß des Anaga-Gebirges

Der kuenstlich angelegte Goldstrand Playa de las Teresitas bei San Andres

Auf Teneriffa gibt es Schwarzstrand, Geröll und Lava. Und dann gibt es die Playa de Las Teresitas: 1,5 Kilometer goldener Sand, eine Palmenreihe, ruhiges Wasser hinter einer Wellenbrecher-Mole – und direkt dahinter das steile Anaga-Gebirge. Ein Kontrast, der keine andere Erklärung braucht. Das ist einer der schönsten Strände der gesamten Kanarischen Inseln.

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Playa de Almáciga: Der schwarze Surferstrand der Anaga-Nordküste

Zwischen Taganana und Benijo liegt Almáciga – ein kleines Fischerdorf, das seinen Strand kennt: schwarzer Sand, direkte Atlantikbrandung, keine Wellenbrecher. Was für Badegäste eine Warnung ist, ist für Surfer eine Einladung. Die Playa de Almáciga ist der bekannteste Surfspot der Anaga-Nordküste – kein internationales Surfmekka, aber eine ehrliche Welle für Surfer, die Einsamkeit einer Touristenmenge vorziehen.

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Playa de Tamadite – wilder Schluchtenstrand am Ende des Barranco de Afur

Die Playa de Tamadite gibt es nur für die, die sich sie verdienen. Kein Parkplatz direkt am Strand, kein Weg mit dem Auto – nur ein 5,2 Kilometer langer Abstieg durch den wilden Barranco de Afur. Unten: schwarze Lavasteine, der Bach der Schlucht, der sich ins Meer ergießt, und eine Stille, die man von Stränden normalerweise nicht kennt. Kein anderer Mensch – zumindest morgens.

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Playa del Roque de las Bodegas – Fischrestaurants und schwarzer Sand bei Taganana

Der Strand Roque de las Bodegas im Landschaftspark Anaga

Kaum ein Strand auf Teneriffa ist so leicht erreichbar und gleichzeitig so wenig bekannt wie die Playa del Roque de las Bodegas bei Taganana. Direkt an der Küstenstraße TF-134 gelegen, nur wenige Kurven nach dem Ortseingang Taganana, empfängt der schwarze Strand mit einem Anblick, der Urlauber überrascht: Fischrestaurants direkt am Wasser, Fischerboote auf dem schwarzen Sand, und hinter allem die zerklüfteten Felswände des Anaga.

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Surfen im Anaga – die Nordküste und ihre drei Spots

Die Nordküste des Anaga-Gebirges ist kein Surfen-Hotspot im globalen Sinne – keine Weltmeisterschaften, keine Surf-Camp-Industrie, keine überlaufenen Line-ups. Was sie bietet, ist echter: Der Nordostpassat bringt vom Atlantik regelmäßige Dünung an die Küste, die schwarzen Lavastrand-Buchten funktionieren als natürliche Brecherzonen, und die Einsamkeit ist garantiert.

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Naturpools und Meerwasserbecken im Anaga – ruhiges Schwimmen an der Wildküste

Die Anaga-Küste ist wild. Direkte Atlantikbrandung, schwarze Lava, starke Strömungen – kein Umfeld für normale Badegäste. Aber in den Felsen der Küste haben Jahrhunderte Erosion natürliche Wasserbecken (Charcos) geformt: Höhlen und Mulden, die bei ruhigem Seegang mit Atlantikwasser gefüllt sind und ruhiges, warmes Schwimmen ermöglichen. Dazu kommt der Meerwasserpool in Punta del Hidalgo – eine der schönsten Bademöglichkeiten der Anaga-Nordküste.

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