Kategorie Ausflüge

Leben in Stein gemeißelt – das Höhlendorf Chinamada im Anaga

Chinamada ist das faszinierendste Dorf Teneriffas – und eines der ungewöhnlichsten Dörfer Europas. Nicht wegen seiner Lage, nicht wegen seiner Geschichte, sondern wegen seiner Häuser: Die Wohnräume von Chinamada sind in den Fels gehauen. Tuffsteinhöhlen, die seit dem 16. Jahrhundert als Wohnstätten dienen – heute mit Strom, Wasser und Internet, aber immer noch in demselben Fels, in demselben Barranco, mit demselben unglaublichen Blick auf die Nordküste Teneriffas.

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Taborno – das Bergdorf zu Füßen des Matterhorns von Teneriffa

Taborno ist das Dorf, das man besucht, weil man von einem Fels gehört hat. Der Roque de Taborno – 706 Meter hoher Basaltturm, Matterhorn des Anaga – thront über dem kleinen Bergdorf wie ein Riese, der auf eine Handvoll Häuser herunterblickt. Das Dorf selbst ist winzig: ein paar Steinhäuser, ein schmaler Grat und eine kleine Kapelle.

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Los Batanes & Bejia – das vergessene Anaga mit seinen legendären Seilzügen

Los Batanes und Bejia sind zwei abgelegene Siedlungen im Anaga-Gebirge. Man erreicht sie über eine schmale Straße und über Wanderwege, die alten Caminos Reales. Was sie berühmt macht: die historischen Seilzüge, mit denen die Bewohner Güter, Lebensmittel und Tiere die senkrechten Schluchtwände hinauf- und hinabschaffen.

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Punta del Hidalgo – das Nordtor zum Anaga-Gebirge

Punta del Hidalgo ist das Gesicht des Anaga zur Küste hin: ein ruhiger Badeort an der Nordküste Teneriffas, mit einem Meerwasserschwimmbad, einem Leuchtturm und dem unverwechselbaren Blick auf die Roques dos Hermanos – die zwei markanten Felsnadeln, die aus dem Atlantik direkt vor dem Dorf ragen. Punta del Hidalgo ist sowohl Endpunkt klassischer Anaga-Wanderungen als auch Startpunkt für die wildesten Schluchtentouren des Gebirges.

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Tegueste – Romería, Markt und Lucha Canaria am Tor zum Anaga

Tegueste liegt am westlichen Rand des Anaga-Gebirges, zwischen La Laguna und den ersten Ausläufern des Massivs. Kein klassischer Touristenort – sondern ein lebendiger kanarischer Ort mit einer der stärksten Festivaltraditionen der Insel. Die Romería de San Marcos Ende April ist eine der farbenprächtigsten Wallfahrtsprozessionen Teneriffas, der Wochenmarkt zählt zu den empfehlenswertesten der gesamten Kanaren, und die Lucha Canaria – der kanarische Ringkampf – hat in Tegueste eine treue Fangemeinde.

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San Andrés – Fischerort und Strand am Eingang zum Anaga

Am Hang gebaute Häuser in San Andrés -- malerisch über der Playa de Las Teresitas auf Teneriffa

San Andrés ist das südliche Eingangstor zum Anaga-Gebirge – und gleichzeitig ein Ort, der zwei Welten verbindet: das städtische Santa Cruz in unmittelbarer Nähe und die wilde Gebirgslandschaft des Anaga direkt dahinter. In San Andrés startet die TF-12 Richtung Anaga, hier liegt der letzte große Supermarkt (HiperDino) vor den einsamen Barrancos.

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Benijo – Ende der Straße, Beginn der Wildnis

Benijo ist der Ort, an dem die Straße aufhört und das Anaga wirklich beginnt. Das kleine Dorf liegt an der Nordküste des Anaga-Gebirges, am Ende einer schmalen Nebenstraße, die von Almáciga aus hinunter zur Küste führt. Berühmt ist Benijo für zwei Dinge: seinen schwarzen Lavastrand (Playa de Benijo) und den Sonnenuntergang, der hier – mit den Roques de Anaga im Vordergrund – zu den eindrücklichsten Teneriffas gehört.

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Cruz del Carmen – Herzschlag des Anaga-Kamms

Im Anaga-Gebirge gibt es Orte, die man suchen muss – und dann gibt es Cruz del Carmen. Der Ort auf dem Kamm der TF-12, ca. 920 Meter über dem Meer, ist der logistisch wichtigste Punkt des Gesamtgebirges: Hier befindet sich das einzige Besucherzentrum des Anaga, hier starten die klassischen Lorbeerwald-Wanderungen, hier hält der Bus, hier steht die Kapelle, die dem Ort seinen Namen gibt.

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