Kategorie Wandern

Das Anaga-Gebirge: Teneriffas grünste Wildnis zu Fuß entdecken

Weiter Panoramablick über das Anaga-Gebirge auf Teneriffa

Wandern im Anaga-Gebirge bedeutet: Abtauchen in einen Urwald, der vor Millionen von Jahren ganz Europa bedeckte. Tief eingeschnittene Schluchten, Bergkämme im Wolkenmeer, moosbehangene Lorbeerbäume und Pfade, die seit Jahrhunderten begangen werden – das ist der Nordosten Teneriffas, wie man ihn sich kaum vorstellen kann, bevor man ihn mit eigenen Augen gesehen hat. Das UNESCO-Biosphärenreservat Anaga ist das grünste, älteste und wildeste Stück der Insel.

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Die 10 besten Wanderungen im Anaga – von leicht bis abenteuerlich

Die schönsten Wanderungen im Anaga-Gebirge in eine Rangliste zu bringen ist eine fast unmögliche Aufgabe – zu verschieden sind die Reize jeder einzelnen Route. Was alle eint: Man wandert im ältesten Massiv Teneriffas, durch einen Lorbeerwald, der im Tertiär ganz Europa bedeckte, und erlebt eine Natur, die es so nur hier gibt. Diese Liste der 10 besten Anaga-Wanderungen ist ein Kompass für alle, die noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen.

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Einfach los – Wandern im Anaga auch ohne Erfahrung

Das Anaga-Gebirge klingt nach Abenteuer – und das ist es auch. Aber man braucht keinen Bergführer und keine Extremsporterfahrung, um in diesen einzigartigen Lorbeerwald einzutauchen. Es gibt leichte Wanderungen im Anaga, die selbst absolute Einsteiger, Familien mit Kindern oder ältere Reisende sicher und mit maximaler Naturerfahrung ans Ziel bringen. Dieser Artikel stellt die besten davon vor.

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Wilde Natur für kleine Entdecker – Wandern mit Kindern im Anaga

Das Anaga-Gebirge ist ein Abenteuerspielplatz der Superlative – und für Kinder, die Natur lieben, ein unvergessliches Erlebnis. Moosbedeckte Lorbeerbäume, die man anfassen darf. Schmetterlinge so groß wie eine Hand. Eidechsen, die über den Weg huschen. Ein schwarzer Strand, zu dem man durch eine Schlucht wandert. Wandern mit Kindern im Anaga funktioniert – wenn man die richtige Route wählt.

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Sicher durch den Lorbeerwald – was man vor jeder Anaga-Wanderung wissen muss

Das Anaga-Gebirge ist kein Hochgebirge – aber es ist auch kein Park. Die Wege sind schmal, die Schluchten tief, der Untergrund nach Regen tückisch glatt. Nebel zieht in Minuten auf und verwandelt gut sichtbare Pfade in orientierungslose Waldpassagen. Wandersicherheit im Anaga beginnt nicht auf dem Weg, sondern zu Hause – mit der richtigen Vorbereitung.

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Von Chamorga zum Leuchtturm – eine der schönsten Rundtouren Teneriffas

der Leuchtturm Faro de Anaga -- äußerster Nordosten Teneriffas

Die Rundwanderung Chamorga – Faro de Anaga – Tafada ist eine der abwechslungsreichsten Touren im gesamten Anaga-Gebirge. 8,3 Kilometer, rund 620 Höhenmeter, etwa 3,5 Stunden – und ein Panorama, das man so schnell nicht vergisst. Vom Dorf Chamorga am Ende der Welt geht es zum östlichsten Leuchtturm Teneriffas, weiter zu den mysteriösen Ruinen von Tafada und zurück durch Lorbeerwald und Heideflächen.

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Der Zauberwald wartet – die Chinobre Rundwanderung im Anaga

Die Chinobre Rundwanderung ist einer jener Wege im Anaga-Gebirge, die man nicht vergisst. Nicht wegen ihrer Länge oder Schwierigkeit – mit 6,7 Kilometern und leichtem Profil ist sie für die meisten Wanderer problemlos machbar. Sondern wegen der Atmosphäre: tief eingeschnittene Hohlwege durch den Nebelwald, der Roque de Anambro wie ein vorgeschichtliches Monument aus dem Baumkronendach ragend, und am Ende der Aussichtspunkt Cabezo del Tejo mit einem der weitesten Blicke auf die Nordküste des gesamten Anaga.

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Einmal rund ums Matterhorn Teneriffas – Roque de Taborno

Der Roque de Taborno im Anaga -- wegen seiner markanten Form auch das Matterhorn Teneriffas genannt

Es gibt Berge, die man nicht besteigen muss, um sie zu verstehen – man muss sie nur umrunden. Der Roque de Taborno ist so ein Berg. 706 Meter hoch, aus Basalt geformt, mit einer trotzigen Silhouette, die man von fast jedem Aussichtspunkt des Anaga-Gebirges sieht. Die Rundwanderung um den Roque de Taborno ist mit 3,8 Kilometern eine der kürzesten Touren des Anaga – und gleichzeitig eine der lohnendsten.

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Vom Höhlendorf ans Meer – Chinamada–Punta del Hidalgo

Wanderweg zwischen Punta del Hidalgo und dem Hoehlendorf Chinamada

Die Wanderung Chinamada – Punta del Hidalgo auf dem PR TF-10 ist die emotionalste Route im gesamten Anaga-Gebirge: Man startet im berühmten Höhlendorf Chinamada – wo Menschen seit dem 16. Jahrhundert in Tuffsteinhöhlen leben – und wandert 9,6 Kilometer bergab bis ans Meer. An der Küste angekommen sieht man die spektakulären Roques dos Hermanos aus dem Atlantik ragen. Dieser Weg ist eine Zeitreise.

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Durch die wildeste Schlucht ans Meer – Afur und die Playa Tamadite

Die Wanderung von Afur zur Playa Tamadite führt durch den Barranco de Afur – eine der wildesten und tiefsten Schluchten des Anaga-Gebirges auf Teneriffa. 5,2 Kilometer, leicht klassifiziert, aber mit einem steil-rutschigen Anfang, der gutes Schuhwerk verlangt. Am Ende wartet ein schwarzer Lavastrand, den man nur zu Fuß erreicht: die Playa Tamadite, ohne Sonnenschirme, ohne Würstchenbuden, ohne Gedränge.

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Die Königstour des Anaga – Große Rundwanderung Chamorga – Faro de Anaga

Die große Rundwanderung Chamorga – Faro de Anaga ist die schwerste und eindrücklichste Tour im gesamten Anaga-Gebirge auf Teneriffa. 13,2 Kilometer, über 1.038 Höhenmeter auf und ab, rund 6 Stunden reine Gehzeit – das ist kein Spaziergang, das ist ein vollständiger Erlebnistag an der östlichsten Spitze der Insel. Leuchtturm, Küstentraverse, der kaum besuchte Roque Bermejo und Lorbeerwalddichte, die ihresgleichen sucht.

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Cruz del Carmen – Chinamada – Los Batanes: Das volle Anaga-Paket

Weiter Ausblick von Lomo de los Dragos auf Los Batanes und das Dorf Chinamada im Anaga-Gebirge

Die Rundwanderung Cruz del Carmen – Chinamada – Los Batanes ist die schwerste geschlossene Schleife im Bereich Cruz del Carmen und gehört zu den anspruchsvollsten Touren des Anaga-Gebirges auf Teneriffa. 12,9 Kilometer, 884 Höhenmeter, ca. 5,5 Stunden. Sie verbindet drei Welten: den dichten Lorbeerwald auf dem Kamm, das legendäre Höhlendorf Chinamada in der Mitte und die fast unbekannte Siedlung Los Batanes mit ihren historischen Seilzügen.

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Punta del Hidalgo – Los Batanes: Schluchtenwanderung für Trittsichere

Zerklueftete Berge und tiefe Schluchten im Anaga-Gebirge

Die Wanderung von Punta del Hidalgo nach Los Batanes ist eine der einsamsten und anspruchsvollsten Touren im gesamten Anaga-Gebirge auf Teneriffa. 12,3 Kilometer, 855 Höhenmeter bergauf, schwer – und trotz ihrer Schönheit kaum bekannt. Die Route führt vom Küstenort Punta del Hidalgo in die tiefen Barrancos des Anaga hinauf, über abgelegene Pfade, die man mit anderen Wanderern kaum teilen wird.

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El Draguillo – Chamorga – Faro de Anaga: Leuchtturm-Panorama auf dem PR-TF 6

Die Wanderung El Draguillo – Chamorga – Faro de Anaga auf dem PR-TF 6 ist die Küstenalternative zur direkten Leuchtturmroute. 6,9 Kilometer, moderat, ca. 3 Stunden – aber mit 689 Höhenmetern bergauf nicht zu unterschätzen. Der Weg startet am abgelegenen Weiler El Draguillo, führt durch Lorbeerwald und offene Küstenflächen nach Chamorga und von dort weiter zum Faro de Anaga.

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Canal de Chabuco: Durch historische Wassertunnel ins Herz des Anaga

Die Canal de Chabuco Rundwanderung ist das abenteuerlichste Erlebnis, das das Anaga-Gebirge für moderate Wanderer zu bieten hat. 5,8 Kilometer, moderat – aber mit einer Besonderheit, die kaum eine andere Route Teneriffas bieten kann: Der Weg führt durch historische Wassertunnel, die in den Fels des Anaga gebohrt wurden. Dunkel, feucht, schmal – und absolut faszinierend.

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Taborno zur Playa Tamadite: Gratpfad, Steilabstieg und schwarzer Strand

Das Ziel Roque Taborno - hoch über der Playa de Tamadite

Die Wanderung von Taborno zur Playa Tamadite ist eine der wildesten Verbindungen im Anaga-Gebirge: 9,4 Kilometer, schwer, mit einer Kletterstelle der Schwierigkeit I, langen Gratpassagen und einem Steilabstieg in den Barranco de Afur, der für die Beine wie für den Kopf eine Herausforderung ist. Am Ende: die Playa Tamadite – der schwarze Lavastrand am Ende der Schlucht, zu dem man sonst direkt von Afur aus wandert.

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Benijo – El Draguillo: Küstenwanderung zwischen Basalt und Atlantik

Blick entlang der Nordкüste des Anaga Richtung Benijo

Die Rundwanderung Benijo – El Draguillo ist eine der kürzesten und landschaftlich eindrücklichsten Küstentouren des Anaga-Gebirges auf Teneriffa. 5,1 Kilometer, moderat, ca. 2 Stunden – und ein Panorama, das viele Fotos und mindestens eine Erinnerung für immer hinterlässt. Der Startpunkt ist die Playa de Benijo, einer der ikonischsten Strände des Anaga: schwarze Lava, Roques im Meer, dramatischer Sonnenuntergang.

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Wanderungen ab Chamorga: Alles, was man zum östlichsten Startpunkt des Anaga wissen muss

Chamorga ist das östlichste bewohnte Dorf Teneriffas – und einer der besten Wanderstartpunkte im gesamten Anaga-Gebirge. Das Dorf liegt am Ende der TF-123, hat knapp dreißig Einwohner, keinen Supermarkt, eine kleine Bar – aber Drachenbäume an den Berghängen und eine Stille, die man in keinem anderen Dorf der Insel findet.

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Wanderungen ab Taganana: Vom ältesten Dorf ins wilde Anaga

Taganana ist das älteste Dorf Teneriffas – gegründet 1501, in eine schroffe Felsenlandschaft gebaut, mit der weißen Iglesia Nuestra Señora de las Nieves als Wahrzeichen. Und es ist einer der romantischsten Ausgangspunkte für Wanderungen ins Anaga-Gebirge: Von hier aus starten mehrere Routen in die tiefen Schluchten und entlang der Nordküste – und nachher lockt das Dorf mit dem besten Guachinche-Erlebnis im Anaga.

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Wanderungen ab Afur: Schlucht, Strand und Stille am Ende der Straße

Afur ist das einsamste Wanderdorf des Anaga-Gebirges. Weniger als siebzig Einwohner, in eine steile Barranco-Flanke gebaut, erreichbar über eine enge Straße, die von der TF-12 abzweigt. Von hier aus starten die Routen in den Barranco de Afur – eine der tiefsten und wildesten Schluchten des gesamten Anaga-Gebirges auf Teneriffa. Das Ziel: Die Playa Tamadite, ein schwarzer Lavastrand, den man nur zu Fuß erreicht.

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Wanderungen ab Taborno: Unter dem Matterhorn des Anaga

Kirche der Wanderung in Taborno

Wer zum ersten Mal auf den Roque de Taborno blickt, versteht sofort, warum dieses Basaltmassiv das Matterhorn des Anaga genannt wird. 706 Meter hoch, senkrecht aus dem Gebirge ragend, von fast jedem Aussichtspunkt des Nordostens Teneriffas zu sehen. Das Dorf Taborno zu seinen Füßen ist der Startpunkt für drei sehr unterschiedliche Wanderungen – von der kurzen Runde bis zur ganztägigen Schluchtentour.

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